Arch Linux: Hinweise zum Upgrade bei virtualbox-ext-vnc ab Version 7.2.12-2

Beim Upgrade auf virtualbox-ext-vnc ab Version 7.2.12-2 kann es unter Arch Linux zu Dateikonflikten kommen, wenn die VNC‑Extension zuvor per VBoxManage installiert wurde. Wer pacman‑fehler vermeiden will, sollte vor dem Systemupgrade entweder das Paket entfernen, die Extension manuell deinstallieren oder pacman anweisen, vorhandene Dateien zu überschreiben.

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Bare‑Metal‑Lebenszyklus mit Ubuntu: Wie MAAS und Landscape Day‑0 und Day‑2 verbinden

Physische Server bleiben in zahlreichen Umgebungen unverzichtbar. MAAS automatisiert die Bereitstellung von Bare‑Metal, Landscape übernimmt zentrale Überwachung, Patch‑ und Wartungsaufgaben. Zusammen schließen die Werkzeuge die Lücke zwischen Erstinbetriebnahme und laufendem Betrieb großer Ubuntu‑Estates.

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Januscape (CVE-2026-53359): KVM‑Nested‑Virtualization abschalten als Sofortmaßnahme

Eine lokale Eskalation von Rechten in KVM‑Nested‑Virtualisierung (CVE‑2026‑53359, «Januscape») betrifft Intel/AMD x86_64‑Hosts. Kernel‑Patches sind angekündigt; bis dahin sollte Nested Virtualization deaktiviert werden — besonders bei Shared‑Cloud‑Umgebungen.

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MAAS-Installation: Neuer Dokumentationspfad vereinfacht Bare‑Metal‑Provisioning

Canonical hat die Einstiegshürde für MAAS gesenkt: Neue How‑to‑Anleitungen zeigen einen direkten Installationsweg mit dem MAAS‑Snap und dem PostgreSQL‑Snap für eine einzelne Region+Rack‑Instanz — ideal für Labore, Proof‑of‑Concepts und kleine Produktivumgebungen.

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Großer PID‑1‑Speicherverbrauch: Wie ein Ceph‑Loop, ein Kernel‑Race und glibc zusammenkamen

Auf mehreren Ceph‑Clusterknoten wuchs /sbin/init (systemd, PID 1) auf rund 70 GiB RAM an. Canonical Support fand die Ursache in einem Zusammenspiel aus fehlerhafter Ceph‑Orchestrierung, einem Kernel‑Race beim Mount‑Handling und dem Verhalten des glibc‑Allocators. Ein reproduzierbarer Testfall führte zu einem Kernel‑Patch, der in Ubuntu‑Kernel‑Releases eingearbeitet wurde.

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Canonical startet Enterprise Store: On‑Premise‑Proxy für Snaps und Charms in Ubuntu Pro

Canonical bietet mit dem Enterprise Store einen lokal betriebenen Proxy zur Softwareverteilung an. Eingebettet in das Ubuntu Pro‑Abonnement ermöglicht die Lösung Paket‑Caching, Offline‑Betrieb, Versionskontrolle und Hochverfügbarkeit – speziell für Netzwerke mit strikten Ausgehregeln, air‑gapped Umgebungen und regulierte Infrastrukturen.

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Android-Entwicklung mit Anbox Cloud: Vom Code bis zur Freigabe in einer Plattform

Anbox Cloud liefert virtualisierte Android-Instanzen, die Entwicklerinnen und Entwicklern den Alltag erleichtern: schnelle Bereitstellung, Remote-ADB, orts- und gerätebezogene Tests, Debugging-Tools sowie CI-Integration sorgen für schlankere Workflows und schnellere Releases.

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Confidential Computing: Warum Datenschutz „in Verwendung“ regulatorisch an Bedeutung gewinnt

Schutz von Daten während der Verarbeitung rückt in den Fokus von Regulatorik und Standards. Confidential Computing ergänzt Verschlüsselung bei Speicherung und Übertragung und wird insbesondere für Finanzwesen, Gesundheit und KI-relevante Workloads relevant. Ubuntu 26.04 LTS bietet zudem Unterstützung für AMD SEV‑SNP und Intel TDX.

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Ubuntu 26.04 bringt Virtualisierungs‑HWE‑Stack: LTS mit Weg zur vertraulichen Virtualisierung

Ubuntu 26.04 LTS integriert Host‑ und Gastunterstützung für AMD SEV‑SNP und Intel TDX und führt einen neuen Virtualisierungs‑Hardware‑Enablement (HWE)‑Stack ein. Damit lässt sich ein moderner Virtualisierungs‑Stack innerhalb der Lebensdauer einer LTS sukzessive aktualisieren — optional und mit Fokus auf produktive Stabilität.

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NVIDIA Nemotron 3.5 Lightning jetzt als Snap für Ubuntu: Ein Modell für stets aktive KI‑Agenten

Canonical bringt NVIDIA Nemotron 3.5 Lightning zum Start auf Ubuntu und vereinfacht die Bereitstellung per Inference‑Snap. Das 30‑Milliarden‑Mixture‑of‑Experts‑Modell mit 3 Milliarden aktiven Parametern und einer Kontextlänge von einer Million Tokens zielt auf hochdurchsatzfähige, stets aktive Agenten ab – überall dort, wo NVIDIA‑Plattformen laufen.

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