USN-8563-4: nginx-Regression

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Mit USN-8563-3 wurde eine Sicherheitslücke in nginx behoben. Die Korrektur führte in bestimmten Umgebungen zu einer Regression. Mit diesem Update wird die Korrektur für CVE-2026-42533 bis zur weiteren Untersuchung rückgängig gemacht. Wir entschuldigen uns für die Unannehmlichkeiten. Details aus der ursprünglichen Sicherheitsmitteilung: Es wurde festgestellt, dass nginx bestimmte „map“-Anweisungen unter Verwendung von Regex-Abgleichen und Erfassungsvariablen fehlerhaft verarbeitete. Ein Angreifer könnte diese Schwachstelle ausnutzen, um einen Absturz von nginx zu verursachen, was zu einem Denial-of-Service führen oder möglicherweise die Ausführung von beliebigem Code ermöglichen könnte. (CVE-2026-42533) Es wurde festgestellt, dass nginx eine „Use-after-free“-Schwachstelle im Modul „ngx_http_ssi_module“ aufwies, wenn dieses mit den deaktivierten Direktiven „Server-Side Includes“, „proxy_pass“ und „proxy buffering“ konfiguriert war. Ein Angreifer, der in der Lage ist, den Datenverkehr abzufangen und die Antworten eines Upstream-Servers zu steuern, könnte diese Schwachstelle möglicherweise ausnutzen, um einen Absturz von nginx zu verursachen, was zu einem Denial-of-Service führen würde. (CVE-2026-56434) Es wurde festgestellt, dass nginx bestimmte Anfragen im Modul „ngx_http_slice_module“ fehlerhaft verarbeitet hat. Ein Angreifer aus der Ferne könnte diese Schwachstelle möglicherweise ausnutzen, um an vertrauliche Informationen zu gelangen oder einen Absturz von nginx herbeizuführen, was zu einem Denial-of-Service führen könnte. (CVE-2026-60005)

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